Weekly Graphic Recording #36: How to Find a Wonderful Idea

Graphic Recording digital idea illustration TED OK Go Sketchnote

Diese Woche habe ich mich für mein digitales Graphic Recording mit Kreativtechniken beschäftigt und wie so häufig einen interessanten Vortrag auf TED gefunden. In diesem Vortrag spricht diesmal kein typischer Redner, sondern die Musikband OK Go zum Publikum. Warum? Die amerikanische Rockband OK Go wurde vor allem durch ihre kreativen Musikvideos bekannt, in denen die Bandmitglieder zum Beispiel bei Schwerelosigkeit mit bunten Bällen in einem Raum herumspringen, auf Laufbändern choreografierte Tänze in Plansequenzen zeigen oder mit komplexen Abfolgen von Rube-Goldberg-Maschinen (ebenfalls als One-Shot) arbeiten. Die Musikvideos von OK Go haben immer wieder neue, kreative Ideen und ruhen sich nicht auf bekannten Mustern aus. Die Band wird oft gefragt, wie sie auf diese Ideen kommen und kommentieren dazu gerne, dass sie gar nicht über die Ideen nachgedacht hätten, sie hätten sie einfach gefunden. In ihrem Vortrag, den ich hier illustriert habe, erklären sie es wie folgt: Der gewöhnliche Prozess der Ideenfindung läuft in der Regel so ab, dass man eine Idee hat und dazu einen Plan entwickelt. Dann doppelcheckt man die Idee, ändert den Plan und geht so ein paar Mal hin und her. Erst der ausführlich ausgearbeitete, sichere Plan wird dann umgesetzt, ohne aber jemals den einzelnen Ideen spielerisch begegnet zu sein. Man sollte sich nicht nur auf die sicheren Ideen und Pläne verlassen, sondern frei und offen experimentieren, Quatsch und Chaos unbedingt zulassen. Dann stößt man in den meisten Fällen auf überraschende UND überraschend vertrauenswürdige Ideen! Das können auch wir vom Designdoppel übrigens nur empfehlen!

– von Renate –

Hier geht’s zum TED-Video von OK Go 

Weekly Graphic Recording #35: VUCA


VUCA Illustration Designdoppel Visualisierung Graphic Recording

Diese Woche geht es um einen Begriff, dem ich immer mal wieder bei Graphic Recordings zu den Themen Digitalisierung und digitale Disruption begegne. VUCA ist die Abkürzung für die Begriffe „Volatility“, „Uncertainity“, „Complexity“ und „Ambiguity“. Volatility steht für unbeständige Rahmenbedingungen, schnelle und unberechenbare Veränderungen. Uncertainity – die Unsicherheit, was die Zukunft betrifft sowie unberechenbare Märkte. Complexity beschreibt die Undurchschaubarkeit des Systems, in dem Regeln und Auswirkungen schwer ersichtlich sind. Ambiguity bezeichnet die Vieldeutigkeit – Informationen und Situationen lassen sich in der internationalen Arbeitswelt nicht mehr eindeutig deuten.

Der Begriff VUCA ist vermutlich deshalb so beliebt, weil er die Veränderungen, die durch unsere globalisierte und digitalisierte Welt entstehen so gut veranschaulicht. Die Veränderungen betreffen insbesondere die Arbeitswelt für Führungskräfte und Mitarbeiter.

Bei meiner Graphic Recording Illustration habe ich mich dafür entschieden, die VUCA-Welt ins Zentrum zu setzen und die vier Begriffe motivisch in diese Welt zu integrieren.

– von Anna –

Weekly Graphic Recording #34: Customer Journey

Customer Journey Illustration Designdoppel Graphic Recording

Ein weiteres Bild aus unserer Reihe Wirtschafts- und Marketingbegriffe: Diese Woche habe ich mir das Thema Customer Journey vorgeknöpft. Dieses, in der Marketing-Welt weit verbreitete Modell, verbildlicht die Stadien, die ein Kunde im Idealfall durchläuft. Zunächst muss ein Produkt erst einmal im Bewusstsein des Kunden angelangt sein (Awareness), bevor er überhaupt seine Anschaffung in Betracht ziehen wird (Consideration). Anschließend wird das Produkt erworben (Purchase). Doch damit ist der Customer Journey noch nicht an seinem Ende angelangt – es folgt im Idealfall die Kundenbindung an das Produkt (Retention), sowie die Weiterempfehlung (Advocacy). Jedem dieser Überpunkte kann man im weiteren Schritt Touchpoints zuordnen, über die der Kunde erreicht werden soll.

In der Umsetzung habe ich mich für ein leuchtendes Regenbogen-Thema entschieden. Das Motiv Regenbogen darf nicht nur in der Rolle des Produkts glänzen, sondern auch im Farbschema. Durch die farblich abgegrenzten Bilder wird das Graphic Recording klar gegliedert.

Der Begriff des Customer Journeys ist mir tatsächlich das erste mal bei einem Graphic Recording untergekommen und war seither ein häufig wiederkehrender Gast. Ein guter Grund, um sich einmal in einem Weekly Graphic Recording mit dem Thema auseinanderzusetzen.

– von Anna –

Weekly Graphic Recording #33: Ja zur Ehe für Alle

Ja zur Ehe für alle 2017 Graphic Recording Infografik Illustrat

Heute gibt es ein Graphic Recording Illustration zu einem brandaktuellen Thema: der heutigen historischen Bundestagsabstimmung über die Ehe für alle. 2001 erst wurde in der Bundesrepublik Deutschland homosexuellen Paaren das Recht gegeben, eine Lebenspartnerschaft einzutragen. Damit waren sie zwar der Ehe in Punkten wie Testament, Unterhaltspflicht und Ehegattensplitting gleichgestellt, dennoch blieben einige Punkte wie zum Beispiel das Adoptionsrecht verwehrt. Nun endlich wurde mit überzeugender Mehrheit beschlossen, dass in Zukunft kein Unterschied mehr zwischen hetero- und homosexuellen Paaren gemacht wird.

Unsere Infografik zeigt, wie viele Abgeordnete im Bundestag mit Ja zur Ehe für alle stimmten, wie viele gleichgeschlechtliche Paare es in Deutschland eigentlich gibt und visualisiert zudem, wie es um Gleichstellung und Ehe im europäischen Vergleich bestellt ist. Mehr Infos zum weltweiten Vergleich gibt es übrigens auch hier: http://ilga.org/what-we-do/maps-sexual-orientation-laws/

– von Renate

 

Weekly Graphic Recording #32: Die Sommersonnenwende

Sommersonnenwende Sonnenwende Illustration Infografik

Die Sommersonnenwende – eines dieser Ereignisse, die jedes Jahr aufs Neue wiederkehren, die man wahrnimmt und wenig hinterfragt, weil man im Groben ja weiß, worum es geht. Aber halt, wissen wir das wirklich immer so genau, wie wir denken? Ich selbst habe mich zumindest dieses Jahr wieder gefragt, wie das denn noch einmal war mit der Erde, der Sonneneinstrahlung, dem längsten Tag, dem Sommeranfang. Und um diese Informationen für mich festzuhalten und zugleich mit anderen teilen zu können, habe ich eine kleine Infografik zur Sommersonnenwende erstellt.

Laut Definition ist die Sommersonnenwende nämlich der Zeitpunkt, an dem der Zenit der Sonne den nördlichen Wendekreis erreicht. Die Sonne erreicht also auf ihrer Bahn den nördlichsten Punkt und wandert, aus Sicht der Erde betrachtet, wieder nach Süden. Für uns auf der Nordhalbkugel bedeutet das, dass der Sommer beginnt, es zumeist wärmer wird, aber auch, dass die Tage ab jetzt wieder kürzer werden. Auf der Nordhalbkugel wird gleichzeitig übrigens von der Wintersonnenwende gesprochen – denn hier läutet die astronomische Konstellation den Winter ein uns sorgt dafür, dass die Tage wieder länger werden.

Für die nördlichen und südlichen Polarkreise hat die Sonnenwende eine besonders extreme Bedeutung, denn an diesem Tag ist geht die Sonne nicht auf (am südlichen Polarkreis) oder nicht unter (am nördlichen Polarkreis). An geografischen Nordpol wird es ab nun 6 Monate lang nicht dunkel werden, der sogenannte Polartag beginnt. Und umgekehrt beginnt am Nordpol die halbjährige Polarnacht – die armen Pinguine, kann man da nur sagen. Auch wenn ich noch viel mehr spannende Fakten zur Sommersonnenwende recherchiert habe, die ich gerne grafisch eingebaut hätte, wollte ich die Illustration nicht visuell überladen und habe es dehalb bei diesen Fakten belassen.

– von Renate –

Weekly Graphic Recording #31: Methode 635

Methode 635 Illustration Designdoppel Graphic Recording

In dieser Woche geht es im Weekly Graphic Recording um die Methode 635. Dabei handelt es sich um eine beliebte Kreativitätstechnik, mit Hilfe derer die Teilnehmer eines Workshops oder Meetings schnell und unklompliziert eine Vielzahl an Ideen entwickeln sollen. Der Ablauf der Methode 635 ist kurz in meinem Graphic Recording angerissen: sechs Teilnehmer entwerfen drei Ideen, die dann in fünf zeitlich festgelegten Runden an die anderen Teilnehmer weitergereicht werden, die sich diese Ideen anschauen, und darauf aufbauend eigene Ideen entwerfen oder die vorgegebenen Ideen weiterentwickeln. Häufig hat es sich bewährt, nicht in allen Runden die gleiche Zeitspanne zur Verfügung zu stellen, sondern die späteren Runden etwas länger zu gestalten. Schließlich benötigen die Teilnehmer auch Zeit, die Ideen der Vorgänger zu lesen und sich Gedanken darüber zu machen. So werden in kürzester Zeit ganze 108 Ideen generiert, die im Anschluss gesichtet, diskutiert und ausgewertet werden können. Die Methode 635 wurde schon 1969 vom Unternehmensberater Bernd Rohrbach entwickelt. Bei der Durchführung sind die Regeln des Brainwriting zu beachten. Besonders wichtig ist hierbei, dass Ideen zunächst nicht kritisiert werden dürfen. Es geht um eine schnelle, unmittelbare Generierung von möglichst vielen, gerne auch ungewöhnlichen Ideen. Erst im Nachgang sollen die Ideen auf Herz und Nieren geprüft und gegebenenfalls modifiziert oder wieder verworfen werden. Für die Durchführung der Methode 635 gibt es eine Vielzahl an vorgefertigten Templates und der Ablauf leuchtet jedem sofort ein. Daher eignet sie sich besonders als Kreativitätstechnik und Problemlösungsverfahren für Probleme geringer bis mittlerer Komplexität, bei denen eine rasche, unkomplizierte Herangehensweise von Nöten ist. Allerdings werden auch viele Ideen entstehen, die sich sehr ähneln – im ungünstigsten Fall erhält man am Ende sogar nur drei. Natürlich kann die Methode 635 aber immer nur eines von vielen Werkzeugen bei der Problemlösung sein.

In meinem Graphic Recording habe ich ein eher plakatives Motiv gewählt, das erklärt, woher die Methode 635 ihren Namen hat, und damit zugleich, wie sie funktioniert. Bei der Umsetzung habe ich mich dieses Mal wieder auf unsere typischen Designdoppel-Farben orange, weiß und schwarz beschränkt. Es handelt sich um ein digitales Graphic Recording, das in Photoshop entstanden ist.

– von Anna –

Weekly Graphic Recording #30: Gamification

Gamification Pacman Illustration Designdoppel Visualisierung Gra

Gamification – auch einer dieser aktuellen Begriffe, der uns nicht nur als Graphic Recorder regelmäßig begegnet. Im deutschsprachigen Raum wird auch manchmal mit den Worten Spielifikation oder Spielifizierung gearbeitet, zumeist jedoch verwendet man auch hier den Begriff Gamification. Aber was genau versteht man eigentlich darunter? Gamification stammt, wie sicher jeder weiß, vom englischen Wort „Game“ (also „Spiel“) und bezeichnet die Nutzung spieltypischer Elemente in einem eher spielfremden Zusammenhang – in Prozessen also, die normalerweise nichts mit Spiel und Spaß zu tun haben. Es geht darum, verschiedensten Aufgaben oder Möglichkeiten des Lebens eine spielerische und somit motivierende Note zu geben, in dem Spielelemente wie Highscores und Ranglisten, Fortschrittsbalken, Erfahrungspunkte, Level Ups, sammelbare Güter und Auszeichnungen integriert werden. Viele Aufgaben, die von den meisten Menschen im Normalfall als monoton, lästig oder langweilig empfunden werden, werden durch die Gamifizierung deutlich lieber ausgeführt.

Denn Spielen ist in der Natur die natürlichste Form des Lernens, es gibt Raum für Fehler, Experiment und Entwicklung, fördert die Kreativität, weckt den Ehrgeiz und motiviert in hohem Maße. Wir mögen es, unseren Fortschritt einschätzen zu können und recht konkret zu wissen, was für das Erreichen der nächsten Stufe tun müssen. Wenn die Ziele klar definiert und auch Zwischenziele belohnt werden, sitzen wir oft viel energetischer an unseren Aufgaben,

Und tatsächlich zeigen auch zahlreiche Studien, dass Gamification viele positive Effekte hat: Kundenbindung, Lernerfolge, Verhaltensänderungen (zum Beispiel im Gesundheitskontext) und Benutzermotivation sind nur einige davon. Und wenn wir ein wenig darauf achten, können wir diese spieltypischen Elemente schon in vielen Bereichen unseres Alltags finden. Wenn es bei Weiterbildungsprogrammen, Fitnessanwendungen, Online-Shopping oder ähnlichem also zum Beispiel etwas zu sammeln gibt, ein offenes Bewertungs- oder Fortschrittssystem vorliegt oder Auszeichnungen („Achievements“, „Badges“) verteilt werden, können wir in der Regel von einem Gamification-Ansatz des Betreibers ausgehen.

Auch wir vom Designdoppel nutzen kleinere Formen dieser Spielifizierung: wann immer wir Aufgaben zu erledigen haben, unterteilen wir diese in eine Vielzahl kleinerer Aufgaben, die wir einzeln auflisten und bei Erledigung Abhaken oder durchstreichen können. Aus irgendeinem Grund motiviert uns dies viel mehr, als eine abstraktere große Aufgabe vor Augen zu haben, deren Dauer und Aufwand schwerer einzuschätzen ist. Vermutlich findet jeder mit der Zeit seine eigenen kleinen Spielmechanismen. Denn sind wir nicht alle irgendwie Spielkinder?

– von Renate

Weekly Graphic Recording #29: The Future we’re Building …and Boring | Elon Musk

Elon Musk The Future we're building and boring Graphic Recording Illustration

In diesem Graphic Recording geht es um einen interessanten TED-Talk mit Elon Musk, dem bekannten Unternehmer und Investor, der unter anderem Firmen wie Tesla, Paypal und SpaceX mitgegründet oder in sie investiert hat. Im Vortrag entwirft er eine spannende Zukunftsvision in der einige Probleme unserer Zeit gelöst sind. Der unersättliche Energiebedarf wird durch hundert seiner großen Gigafactories gedeckt, die ausschließlich Solarenergie nutzen. Die Zukunftsidee der fliegenden Autos ist für Musk passé – zu groß wäre die Lärmbelästigung, ganz zu schweigen von dem unheimlichen Gefühl, dass über einem ständig Vehikel umherfliegen. Er sieht die Straßen der Zukunft dagegen unter der Erde. Über eine Art Aufzug können Autos an dafür vorgesehenen Eintrittsbereichen nach unten und dort durch ein dreidimensionales Tunnelnetz fahren. Durch das Verlagern der Straßen auf mehrere Ebenen wären Staus kein Problem mehr und nebenbei könnte man die Lärmbelästigung durch den Verkehr minimieren. Fast schon Realität sind die selbstfahrenden Autos, Teslas Steckenpferd. Ende diesen Jahres, schätzt Musk, wird zum ersten Mal ein selbstfahrendes Auto einmal queer durch Nordamerika fahren, von New York nach Los Angeles.

Gegen Ende des Talks spricht Musk dann noch einmal über seine Liebe zur Raumfahrt. Die Zukunft liegt in den Sternen, wortwörtlich. Wir werden Megacities auf dem Mars bauen mit 100 Millionen Einwohnern. Und um dort hin zu kommen, können wir die wiederverwendbaren Raketen von SpaceX verwenden. Erst zu Beginn diesen Jahres, hat die Firma diesen Meilenstern erreicht, erstmals in der Geschichte der Raumfahrt eine wiederverwendbare Antriebsrakete ins All zu schicken.

In meinem Graphic Recording habe ich versucht, die Kernthemen des Vortrags einzufangen und grafisch festzuhalten. Besonders Spaß gemacht hat mir dabei das visionäre und hoffnungsvolle Zukunftsthema und die vielen interessanten Themen, die aufgegriffen werden. Nun werden wir sehen, ob die Zukunft wirklich so aussieht, wie Elon Musk sie uns vorzeichnet, oder vielleicht doch ganz anders…

 

– von Anna –

Zum Vortrag

 

Weekly Graphic Recording #28: Der deutsche Wohlstandsindex

NAWI-D Nationaler Wohlstandsindex Deutschland Graphic Recording

Heute habe ich mich für das wöchentliche Graphic Recording mit einer aktuellen Studie auseinandergesetzt:  NAWI-D, der vom Markt- und Sozialforschungsinstitut Ipsos in Zusammenarbeit mit dem Zukunftsforscher Horst W. Opaschowski seit fünf Jahren regelmäßig erhobenen Studie zum Nationalen Wohlstandsindex für Deutschland. Dabei wurden seit Juni 2012 insgesamt etwa 40.000 Menschen repräsentativ befragt, was jeder von ihnen persönlich mit Wohlstand verbindet und wie sie derzeit ihre eigene Wohlstandssituation einschätzen. In meiner Illustration (die auf dem iPad Pro entstand) stelle ich die Top 10 der im Fragebogen am häufigsten mit Zustimmung belegten Aussagen vor. Die Prozentzahlen geben an, wie groß der Anteil der Zustimmung heute sowie vor fünf Jahren war. So ist beispielsweise die Erfüllung von Reisewünschen mit 17 Prozentpunkten enorm in der Beurteilung des Wohlstandsverständnisses gestiegen.

Der beteiligte Zukunftsforscher Opaschowski sagt in seiner Analyse, dass der Wohlstand steige, das Gefühl der Bevölkerung, weiterhin gut leben zu können aber nicht im gleichen Maße. Und auch wenn sich fast die Hälfte aller in Deutschland lebenden als „besonders wohlhabend“ einschätzen, machen es Flüchtlingsströme, Europakrisen, Terroranschläge und rechte Strömungen doch vielen Menschen zunehmend schwer, ohne Zweifel an eine sichere und wohlhabende Zukunft zu glauben. Im Link unten findet ihr weitere interessante Informationen und Analysen zum nationalen Wohlstandsindex für Deutschland.

 

-von Renate-

 

Zur Wohlstandsindex Studie

Weekly Graphic Recording #27: The Art of Storytelling

Weekly Graphic Recording Art of Storytelling

Diese Woche gibt es ein Graphic Recording zum Thema Storytelling. Ich habe mir das Thema ausgesucht, weil ich einen Vortrag über Storytelling von einem Pixar-Künstler gesehen habe. Das Thema interessiert mich, weil es vielfältige Anwendungsmöglichkeiten bietet. Neben der offensichtlichsten, den narrativen Medien wie Literatur, Film und Theater, ist gutes Storytelling auch im Beruf nützlich. Mit der Fähigkeit, mitreissende Geschichten zu erzählen, den Betrachter mitfühlen zu lassen und in den Bann zu ziehen, kann man neue Ideen pitchen, Auftraggeber überzeugen oder eine gemeinsame Gesprächsbasis schaffen. Auch beim Erstellen unserer Graphic Recordings spielt Storytelling sicherlich eine große Rolle. Mit Bildern erzählt man Geschichten – und braucht dann gar nicht mehr allzu viele Worte. Inhalte, die in emotionale Geschichten verpackt sind, bleiben länger haften und diesen Effekt kann man durch visuelle Unterstützung weiter stärken.

In diesem Bild habe ich einige Tipps und Beispiele aus der Erinnerung an den Vortrag und anderen Quellen zusammengetragen und in einem Graphic Recording zusammengefasst.

– von Anna –

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