Designdoppel

Weekly Graphic Recording #38: Digitalisierung und Grundeinkommen

Graphic Recording Digital Precht Digitalisierung und Grundeinkom

Heute habe ich mir für das wöchentliche Graphic Recording ein Gespräch aus der Reihe „Im Dialog“ auf dem Sender phoenix ausgesucht, bei dem prominente Gäste den Moderatoren zu aktuellen Fragen Rede und Antwort stehen. Moderator Michael Hirz spricht in dieser Folge vom 18.05.2017 mit dem Bestseller-Autoren und Philosophen Richard David Precht über die Digitalisierung, wie sie die Gesellschaft drastisch verändert und wie die Politik damit umgeht und umgehen sollte. Für meine Graphic Recording Illustration auf dem iPad Pro habe ich bewusst die parteipolitischen Aussagen, die mit dem aktuellen Wahlkampf zusammenhängen, ausgeklammert und mich auf die grundgesellschaftlichen Fragen fokussiert. Dabei beschreibt Richard David Precht die Digitalisierung als vierte industrielle Revolution, welche die Gesellschaft komplett auf den Kopf stellt. Es wird zukünftig nicht mehr genug Arbeit für alle Menschen geben, da Maschinen immer mehr Aufgaben übernehmen können. Statt wie bei den vorherigen industriellen Revolutionen, bei denen mehr Arbeitsplätze durch Markterweiterung und Ressorcenerschließung geschaffen wurden, macht die Digitalisierung die Märkte effizienter und verringert die Arbeitsplatzzahl. Statt dies aber als Angstszenario zu begreifen, sollten wir laut Precht ein neues Verhältnis zur Arbeit entwickeln. Wenn die Gesellschaft es schafft, sich dem veränderten Markt richtig anzupassen, hat sie die Chance auf eine bessere Zukunft, in der Menschen für mehr Geld weniger arbeiten und damit genug Zeit für ihre eigenen Ziele bekommen. Das Thema Grundeinkommen spielt hier natürlich mit hinein. Und wer weiß, vielleicht messen wir dann die Menschen nicht mehr nur noch nach ihrer Arbeitsleistung, sondern finden neue Maßstäbe, die zudem weniger Menschen als abgehängt zurücklässt. Mein Graphic Recording ist während des Hörens des Gesprächs simultan entstanden und bildet wie gesagt nur Teile ab. Ich empfehle für jeden Interessierten, das 28-minütige Video anzuschauen, es lohnt sich!

Hier geht’s zum Dialog mit Richard David Precht

– von Renate –

Weekly Graphic Recording #30: Gamification

Gamification Pacman Illustration Designdoppel Visualisierung Gra

Gamification – auch einer dieser aktuellen Begriffe, der uns nicht nur als Graphic Recorder regelmäßig begegnet. Im deutschsprachigen Raum wird auch manchmal mit den Worten Spielifikation oder Spielifizierung gearbeitet, zumeist jedoch verwendet man auch hier den Begriff Gamification. Aber was genau versteht man eigentlich darunter? Gamification stammt, wie sicher jeder weiß, vom englischen Wort „Game“ (also „Spiel“) und bezeichnet die Nutzung spieltypischer Elemente in einem eher spielfremden Zusammenhang – in Prozessen also, die normalerweise nichts mit Spiel und Spaß zu tun haben. Es geht darum, verschiedensten Aufgaben oder Möglichkeiten des Lebens eine spielerische und somit motivierende Note zu geben, in dem Spielelemente wie Highscores und Ranglisten, Fortschrittsbalken, Erfahrungspunkte, Level Ups, sammelbare Güter und Auszeichnungen integriert werden. Viele Aufgaben, die von den meisten Menschen im Normalfall als monoton, lästig oder langweilig empfunden werden, werden durch die Gamifizierung deutlich lieber ausgeführt.

Denn Spielen ist in der Natur die natürlichste Form des Lernens, es gibt Raum für Fehler, Experiment und Entwicklung, fördert die Kreativität, weckt den Ehrgeiz und motiviert in hohem Maße. Wir mögen es, unseren Fortschritt einschätzen zu können und recht konkret zu wissen, was für das Erreichen der nächsten Stufe tun müssen. Wenn die Ziele klar definiert und auch Zwischenziele belohnt werden, sitzen wir oft viel energetischer an unseren Aufgaben,

Und tatsächlich zeigen auch zahlreiche Studien, dass Gamification viele positive Effekte hat: Kundenbindung, Lernerfolge, Verhaltensänderungen (zum Beispiel im Gesundheitskontext) und Benutzermotivation sind nur einige davon. Und wenn wir ein wenig darauf achten, können wir diese spieltypischen Elemente schon in vielen Bereichen unseres Alltags finden. Wenn es bei Weiterbildungsprogrammen, Fitnessanwendungen, Online-Shopping oder ähnlichem also zum Beispiel etwas zu sammeln gibt, ein offenes Bewertungs- oder Fortschrittssystem vorliegt oder Auszeichnungen („Achievements“, „Badges“) verteilt werden, können wir in der Regel von einem Gamification-Ansatz des Betreibers ausgehen.

Auch wir vom Designdoppel nutzen kleinere Formen dieser Spielifizierung: wann immer wir Aufgaben zu erledigen haben, unterteilen wir diese in eine Vielzahl kleinerer Aufgaben, die wir einzeln auflisten und bei Erledigung Abhaken oder durchstreichen können. Aus irgendeinem Grund motiviert uns dies viel mehr, als eine abstraktere große Aufgabe vor Augen zu haben, deren Dauer und Aufwand schwerer einzuschätzen ist. Vermutlich findet jeder mit der Zeit seine eigenen kleinen Spielmechanismen. Denn sind wir nicht alle irgendwie Spielkinder?

– von Renate

Weekly Graphic Recording #25: Big Data Elefant

Big Data Illustration Designdoppel Visualisierung Daten Elefant

Das heutige Graphic Recording widmet sich dem Thema „Big Data“. Denn was beschäftigt eigentlich die Unternehmen von heute? Wenn Anna und ich für ein Graphic Recording unterwegs sind, begegnen uns einige Themen immer und immer wieder. Es geht um Digitalisierung und Vernetzung in der globalisierten Welt, um agiles und flexibles Wachstum und sehr häufig auch darum, wie mit der Masse an Daten umgegangen werden kann und sollte, die täglich gesammelt und weitergegeben wird. „Big Data“ ist der Fachbegriff für diese gigantischen Mengen an Daten, die sich aus allen Bereichen des Internets, des Mobilfunks, aus sozialen Netzwerken, Apps und Geräten, Mitgliedschaften, Kameraaufnahmen und vielem weiterem zusammentragen lassen. Ob wir es wollen oder nicht – wir hinterlassen fast überall, wo wir hingehen, einen Fußabdruck voller Informationen und Daten. Das kann uns nützen, da wir oft schneller die Informationen bekommen, die uns tatsächlich interessieren, aber das kann uns auch stören, wenn wir keinen Überblick über unser digitales Profil haben. Für die meisten Unternehmen, die Zugriff auf Big Data haben, stellt sich nun aber die Frage, wie sie diese Fülle überhaupt verarbeiten, auswerten und in letzter Instanz natürlich zu Geld umwandeln können. Datenmonetarisierung wäre da das Stichwort.

Ich möchte mich heute aber nicht der Beantwortung oder Bewertung dieser komplexen Fragestellung widmen, sondern lediglich den Begriff Big Data durch eine charmante Illustration visualisieren. Für mich liegt das Motiv des Elefanten tatsächlich recht nahe, da dieser Dickhäuter eines der massivsten Tiere unserer Erde ist und somit der Fülle der Daten einen angemessenen Körper geben kann. Zudem mag ich persönlich die ergänzende Idee, dass der Elefant durch seinen Rüssel all die kleinen Daten und Informationen (seien es binäre Codes aus Einsen und Nullen, Dokumente, Statistiken, Suchmaschinenanfragen, Emails oder die Anzahl an Facebook Likes) in seinen dicken Körper hineinsaugt und dort zur Big Data Masse zusammenbringt. Was dann daraus gemacht wird, ist ein anderes Thema – und somit eine andere Illustration.

 

– von Renate –

 

Graphic Recording – Publikation unserer Arbeiten

Graphic Recording Buch Designdoppel

Best of Graphic Recording

Wir freuen uns sehr – der Gestalten Verlag hat ein wunderschönes Buch zum Thema Graphic Recording heruasgebracht, in dem auch zwei großflächige digitale Graphic Recordings von uns veröffentlicht wurden. „Graphic Recording – Eine Anleitung zum Illustrieren von Meetings, Konferenzen und Workshops“ betitelt das Buch von Herausgeberin Anna-Lena Schiller, die eine von uns geschätzte Hamburger Kollegin und ebenfalls in der Graphic Recording Welt unterwegs ist. Das Graphic Recording Buch des Gestalten Verlages bietet eine Sammlung von herausragenden internationalen Arbeiten und damit eine gute breite Auswahl an verschiedenen Graphic Recording Stilen aus aller Welt – von bunt bis schwarz-weiß, gezeichnet bis malerisch, filigran und detailverliebt bis großflächig und plakativ, digital bis analog, realistisch bis abstrakt ist für jeden etwas dabei. Der Verlag hat eine schöne Auswahl getroffen und wir fühlen uns geehrt, ebenfalls  mit sogar zwei Werken abgebildet zu sein. Die Auswahl fiel dabei auf unser Graphic Recording „Globale Schnäppchenjagd“, das sich mit dem Thema Überfischung in der globalisierten Welt beschäftigt und das Graphic Recording „Kundenservice 4.0“, das in einer großen, thematisch gegliederten Landschaft verschiedene, in einem Workshop erarbeitete Themen aufbereitet. Die Bilder sind auch in unserem Portfolio zu finden.

Graphic Recording in der Praxis

Wie der Buchtitel „Graphic Recording – Eine Anleitung zum Illustrieren von Meetings, Konferenzen und Workshops“ vermuten lässt, beinhaltet das Buch nicht nur Beispiele, sondern auch einen einen praktischen Teil, in dem alles Wissenswerte über Graphic Recordings anschaulich erklärt wird: Was ist Graphic Recording? Wie funktioniert Graphic Recording? Worin liegt der Mehrwert des Mitzeichnens von Veranstaltungen? Außerdem ist es auch ein Leitfaden mit ersten Anhaltspunkten für Graphic Recorder, die neu ins Thema einsteigen: Wie bereite ich mich vor, welche Materialien benutze ich? Wie strukturiere ich das Bild? Und nicht zuletzt: Wie gehe ich mit den alltäglichen Herausforderungen um: Zeit- und Platzprobleme, Blackouts und Multitasking? Und das, um nur einige Schlagworte zu nennen. Es gibt auch ein Kapitel über die besonderen Qualitäten und Herausforderungen von digitalen Graphic Recordings – ein Thema, das wir natürlich besonders interessant finden, da es einen Schwerpunkt unserer eigenen Arbeit bildet.

Interesse bekommen? Hier bekommt ihr einen kleinen Blick ins Buch und könnt es bei Bedarf bestellen. All die Arbeitsproben sind in ihrer Qualität und Vielfalt sicher mehr als einen Blick Wert!

Link zum Buch

Digitales Graphic Recording – Moderne Visualisierungen mit dem Tablet

Digitales Graphic Recording 2016 Designdoppel

Mit Stift und Papier, so kennen wir das klassische Graphic Recording. Man spannt lange Papierbahnen auf dem Event auf und zeichnet die Inhalte der Vorträge live mit Markern mit. Doch was passiert eigentlich, wenn man die Visualisierungstechnik des Graphic Recordings auf ein modernes Medium überträgt? Was bedeutet digitales Graphic Recording, worauf muss man achten und was sind die Vorteile?

 

Digitales Graphic Recording bietet höchste Flexibilität

Erstellt man ein Graphic Recording digital, benutzt der Zeichner statt Papier und Stift in aller Regel ein Zeichentablet (z.B. das Profitablet Cintiq Companion oder das iPad Pro von Apple) und einen entsprechenden digitalen Zeichenstift. Die Veranstaltung arbeitet mit einem Open Space und möchte Impressionen aus den verschiedenen Themenbereichen einfangen? Kein Problem, denn das im Vergleich zur Papierbahn sehr handliche Tablet ist mobil und macht Ortswechsel problemlos möglich! Zudem sind Sie durch digitales Graphic Recording auch im Format flexibel, denn die Zeichenfläche kann nach Bedarf erweitert, verkleinert, vergrößert, aufgesplittet oder mit anderen zusammengefügt werden. So kann auf spontane Veränderungen im Veranstaltungsablauf sofort flexibel und proaktiv reagiert werden. Und auch die Nutzungsmöglichkeiten des Ergebnisses sind extrem flexibel – wollen Sie das entstandene Graphic Recording per Mail an alle Teilnehmer verschicken? Wollen Sie es als großes Poster in ihrem Unternehmen aufhängen? Wollen Sie es in ihren Geschäftsbericht abdrucken oder auf der Webseite veröffentlichen? Wenn dies vorher abgesprochen wird, kann ein digitales Graphic Recording sogar in seiner Enstehung aufgenommen und Ihnen als Zeitraffervideo zur Verfügung gestellt werden!

 

Motto: digital wird normal

Ob durch das Smartphone, die soziale Kommunikation oder unsere Arbeit – längst sind wir in unserem alltäglichen Routinen mit der digitalen Welt verknüpft. In vielen Strategieseminaren und Workshops geht es sogar genau um diese Thematik: die Digitalisierung und wie Unternehmen dessen Potenzial für sich nutzen können. Ein digitales Graphic Recording wirkt modern und beeindruckt. Dabei bringt der Graphic Recorder alles mit, was technisch erforderlich ist und ist in aller Regel mindestens eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn vor Ort, um die Anschlüsse zu überprüfen. Eine Beamerübetragung des Gezeichneten ist übrigens eine tolle Möglichkeit, um alle Teilnehmer direkt live ins Geschehen einzubinden und auch bei komplexen Thematiken inhaltlich bei der Stange zu halten. Denn der Mensch lernt immer am besten, wenn er die Informationen auf mehreren Kanälen erhält und verknüpfen kann.

Weekly Graphic Recording: Michelle Obama about Right and Wrong (US Wahlkampf 2016)

Michelle Obama Elections 2016 Right and Wrong Graphic Recording

Wie versprochen starten wir diese Woche mit unserem Weekly Graphic Recording, wöchentlichen Illustrationen im Graphic Recording Stil zu wechselnden Themen. Diese Woche haben wir uns für unsere Visualisierung ein besonderes Thema ausgesucht: die viel besprochene und viel gelobte US Wahlkampf Rede von Michelle Obama in New Hampshire am 13. Oktober 2016, vor wenigen Tagen also. Die First Lady hielt keine typische Wahlkampfrede für Hillary Clinton, sondern beschäftigte sich vielmehr mit den frauenfeindlichen Bemerkungen des Präsidentschaftskandidaten Donald Trump. Diese dürfen nicht als bedauerliche Entgleisung, einfach als weitere Schlagzeile verstanden, sondern müssen ernst genommen werden! Es gehe nicht um Politik. Es gehe um grundlegenden menschlichen Anstand. Es gehe um Richtig und Falsch („it’s about right and wrong“). Als überparteiliche moralische Instanz wird Michelle Obama sowohl von Demokraten als auch von Republikanern zugehört. Sie berichtet vom rauhen Klima im US Wahlkampf und welchen enormen Kontrast sie erlebte, nachdem sie vom International Girl’s Day inspiriert heimkehrte und plötzlich von Trumps Aussagen in die politische Realtität zurückgeholt wurde.

Unser Graphic Recording lässt die konkreteren Aspekte zum US Wahlkampf der leidenschaftlichen Rede von Michelle beiseite und widmet sich den für uns interessanteren Themen und Fragestellungen: Woran wird eine Gesellschaft gemessen? Daran, wie sie Frauen und Mädchen behandelt. Donald Trumps Politik drehe sich nur um die Macht des Stärkeren. Er glaube, mit Frauen machen zu dürfen, was immer er möchte. Er tue frauenfeindliche Zitate als „Locker room talk“ ab, der offensichtlich akzeptiert werden müsse. Und wo kommen wir hin, wenn die amerikanischen Vorbilder so denken, sprechen und handeln? Frauen fühlen sich angegriffen, anständige Männer beleidigt, Mädchen verängstigt und entwertet, Jungen in ihren Rollenbildern beeinflusst.

Das digitale Graphic Recording ist natürlich nicht live entstanden, sondern im Nachhinein auf Basis der verfügbaren Aufnahmen von uns illustriert worden. Anders als beim Livezeichnen kann man hierbei noch mehr ins Detail gehen und das Gehörte mit größerer Präzision filtern.

Graphic Recording Digital – Veröffentlichung der neuen Homepage

Herzlich Willkommen

Zunächst einmal ein großes „Herzlich Willkommen“ auf unserer neuen Website zum Thema Graphic Recording, einer Seite vom Designdoppel.

Wer uns noch nicht kennt: Das Designdoppel ist ein Unternehmen, das 2014 von Anna Penkner und Renate Pommerening gegründet wurde und sich mit Leidenschaft innovativen und schönen Design- und Illustrationsprojekten verschrieben hat. Wir lieben herausfordernde Themen, stimmige und bis ins letzte Detail durchdachte Konzepte – wir machen aus trockenen Themen spannende Infografiken, zeigen Produkte von ihrer Schokoladenseite, animieren Sympathieträger mit einer Prise Humor. Und manchmal sind wir eben auch bei Veranstaltungen live mit dabei und finden neue Visualisierungen für die verschiedensten Themen – das Graphic Recording. Da dieser Bereich in letzter Zeit immer mehr zu einem unserer liebsten wurde, haben wir uns nun dazu entschieden, diesem Thema durch eine eigene Website mehr Raum zu geben.

Graphic Recording, oft auch Visual Recording, Scribing, Visual Facilitation oder schlicht Live Zeichnen genannt, bezeichnet kurz gesagt das unmittelbare, spontane Sichtbarmachen von Gesprochenem. Immer dann, wenn Menschen zusammenkommen, um Themen zu besprechen und Wissen weiterzugeben – sei es auf einem Kongress, Vortrag, Workshop oder auf einer Messe – ist es hilfreich, neben dem gesprochenen Wort auch eine Visualisierung dieser Inhalte zu bekommen. Das Vorgetragene bleibt dann leichter in Erinnerung, Bilder aktivieren auf natürlichstem Wege unsere Sinne und motivieren uns, am Ball zu bleiben. Als Graphic Recorder sind wir meist direkt vor Ort und verwandeln die besprochenen Themen live und unmittelbar in lebendige, greifbare Bilder. Wir machen Zusammenhänge sichtbar, filtern das Wesentliche und schaffen eigene Bildwelten. Ob klassisch mit Papier und Markern oder mit dem digitalen Tablet und Zeichenstift, es gibt viele Möglichkeiten.

Ziel dieser Homepage ist es, das Thema Graphic Recording, insbesondere Graphic Recording digital mehr in den Vordergrund zu rücken. Wir möchten viele – hoffentlich interessante – Fakten, Tipps, Herangehensweisen und Anekdoten aus unserer Arbeit teilen. Zudem wollen wir ein „Weekly Graphic Recording“ ins Leben rufen, bei dem wir uns jede Woche ein neues Thema suchen, das wir per Graphic Recording illustrieren. Somit bekommt ihr sicherlich einen guten Einblick in unsere Arbeit und auch allgemein in das Thema Graphic Recording.

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Stöbern auf dieser Seite, die sich im Laufe der Zeit immer mehr füllen wird!